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Projektübersicht

Münchner Kinder und ihre Familien ...

Das ursprüngliche Projekt bestand aus einem Set von 10 Kinderpuppen: Sharifa, Miguel oder Julian stellten Münchner Kinder dar. Jedes Kind (Puppe) hat einen Namen und eine eigene Persönlichkeit. Jedes Kind (Puppe) hat Lieblingsspiele und Lieblingsspeisen. Die Kinder (Puppen) sprechen eine, zwei oder drei Sprachen, manche sprechen Dialekte.

Später kamen Elternpuppen dazu - noch später Großeltern, Könige und Prinzessinen.

Im Jahr 2008 war kikula Teil eines EU-Theater-Projekts mit dem Titel „An Open Europe?“. Die Führung dieses Projektes lag beim Riksteatret in Oslo. Im Rahmen dieses Projektes wurden 11 neue Handpuppen als Prototypen gefertigt, welche die durch Migration und Globalisierung entstandene Vielfalt der Menschen innerhalb und außerhalb Europas darstellen.

Vielfalt - mit allen Sinnen erfahren

Ein kleines, speziell geschultes Puppenmacher*innen-Team fertigte in liebevoller Handarbeit die unterschiedlichen Handpuppen, im Nähwerk vom Weißen Raben (Caritas) wurden viele Puppenkleider genäht. Wir verwenden nur hochwertiges Material.

Was die musikalische Begleitung von Geschichten und Puppen angeht, so arbeiten wir mit unterschiedlichen Musiker*innen zusammen.

Abgeschlossene Projekte

2018-2021: Die Handpuppen werden in den ekkiko-Ferienlerncamps (Initiativgruppe e.V.) eingesetzt, das Stück "Der König wird tanzen!" wird auf dem "Münchner Interkulturellen Theaterfestival" (Kulturreferat & MORGEN e.V.) und auf Sommerfesten präsentiert.

Ein Workshop zur Puppenherstellung wurde im Rahmen einer Veranstaltung des Vereins "Sunu Dome" e.V. angeboten.

2016-2020: Die Handpuppen werden in "Trainings zur interkulturellen Sensibilisierung von Pädagogischen Fachkräften in Kooperation mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften e.V. eingesetzt.

Dezember 2016: Produktion von Diversity-Friedensengeln

2014/2015: Projekt „Gender“ mit Handpuppen in Deutschkursen des BRK gewinnt den MOSAIK Jugendpreis: "mit Vielfalt gegen Rassismus"

2014 Ein Puppenset (10 Handpuppen)wird vom Verband binatinaler Familien und Partnerschaften e.V. an die Online-Sammlung vom Münchner Stadtmuseum verkauft.

 
2014: Plastikprojekt mit der Klasse 4b in der Bayernschule in Schwabing. Die Geschichte „ „Mutter Erde ist krank“ als Impulsgeber.
 
2007-2009: Das Handpuppenprojekt als EU-Subprojekt mit dem Namen „Interkulturelle Puppenheimat“ - Workshops und Präsentationen in Marseille und in Oslo - mit Dr. Hawre Zangana.
 
2004: Die "Münchner Interkulturellen Handpuppen" – entstanden im Informations-, Service- und Beratungszentrum für Asylanerkannte (ISBERA - Federführung durch den Caritas-Verband)